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Cuba

| Erinnerung an eine alte Zeit |

Cuba

Iris und ich kennen uns nun zwei Jahre. Zwei Jahre erst und doch kommt es mir wie eine Ewigkeit vor.
Nach einer guten Woche Strand, Sonne, Meer beschloss ich, die verbleibenden Tage meines Urlaubs in Havana zu verbringen. Genauer gesagt im Viertel welches sich vom Hafen zur Monserrate und Egido erstreckt. Kolonialstil pur. Der feuchten Schwüle der Subtropen ausgeliefert, gammelt alles dahin, moosbedeckt, Farne schießen aus allen Ritzen, modrig, morbid. Faszinierend und traurig zugleich, das langsame Sterben dieses Schatzes der Weltkultur. Und als Kontrast die farbige Fröhlichkeit der Cubaner. Obwohl bettelarm wird den ganzen Tag gelacht, gesungen und getanzt. Unglaubliche Lebensfreude. Beneidenswert.

Nicht, dass ich ein großes historisches Interesse gehabt hätte, es war nur der Flair dieses Viertels. Schwarze, Weiße, Mulatten in harmonischem Miteinander in eine europäische Kulisse versetzt. Ich schlenderte durch die Gassen, die in ihrer Enge frei von jedem Verkehr waren, um unverhofft in den Innenhof eines Palazzos zu blicken, auf eine Barockkirche zu stoßen oder aus einer dunklen Gasse auf eine Licht überflutete Plaza zu treten.
Und so war es auch an diesem bewussten Tag, welcher in Folge mein Leben verändern sollte. Ich war in eine kleine Sackgasse getreten, an deren Ende ich das "Institut für Experimentalgrafik" entdeckte. In einem fabrikshallenähnlichem Saal befanden sich die verschiedensten Geräte und Vorrichtungen zur Herstellung von Grafiken. Die Decke bildete eine gewölbte Eisenkonstruktion mit viel Glas, welche mich an den Kölner Bahnhof erinnerte und ein angenehm, weiches Licht einfließen ließ. An den meisten Geräten wurde still und konzentriert vor sich hin gearbeitet. Kein lautes Wort oder Geräusch.
Auf einer Rattansitzgruppe neben dem Eingang saß eine Gruppe von drei Kubanern und unterhielt sich leise. Ich ging eine Runde und wollte soeben die Halle verlassen, als sie mir anboten, mich zu ihnen zu setzten.
Die drei waren Studenten und innerhalb weniger Minuten hatte ich das Gefühl, dass wir uns schon ewig kennen. Wir unterhielten uns über Literatur, Filme, Europa, Cuba. Sie äußerten ihren Unmut über die Politik der USA und lobten das hohe Niveau des kubanischen Bildungssystems.
Wir rauchten meine Zigarren und tranken ihren Rum. Erst das immer schwächer werdende Licht ließ uns aufschauen und erkennen, dass die Arbeitsplätze geräumt waren und es Zeit zum gehen war. Wir verabredeten uns für später in der La B del M, der Bodeguita del Medio um, a la Hemingway, den Abend mit einem Mojito zu beginnen und später mit einem Daiquiri im El Floridita zu beschließen. "Mi mojito en La Bodeguite, mi daiquiri en El Floridita".
Ich verabschiedete mich und ging auf die Plaza de la Catedral zurück. Die letzten Strahlen der untergehenden Sonne hatten die Fassaden in ein gelborange getaucht, eine laue Brise strich vom Hafen herauf über das Kopfsteinpflaster. Vor der Casa Bayona, dem ehemaligen Palast des Grafen Bayona, traf eine Mamba-Combo letzte Vorbereitungen. Umringt von einer kleinen Traube Menschen, die den bevorstehenden Auftritt erwarteten. Schrilles Trompetenstakkato zerhackte die Luft, der Trompeter spielte sich in einer Seitengasse ein. Verhaltenes Trommeln, eine leise Klarinette. Ich steuerte das El Patio, ein kleines Cafe an der Plaza, in der Hoffnung an, einen Platz im Freien zu ergattern. Der einzig freie Platz war an einem Tisch mit drei mittelalterlichen, italienischen Touristinnen, die sich angeregt über ich weiß nicht was unterhielten. Ich steckte mir eine Zigarette an, lehnte mich zurück und betrachtete den von hellem Blau in Gelb und Orange übergehenden Abendhimmel. Die Plaza wurde mittlerweile zu einer schwarzen Grube, deren begrenzenden Gebäude sich dunkel gegen den noch hellen Himmel erhoben. Die Band spielte und auf der Plaza tanzten Kubaner zu ihrer Musik.
Ich nahm einen weiteren Drink und dann war es auch schon Zeit meine neuen Bekannten zu treffen. Ich machte mich auf den Weg. Es war noch früh am Abend und die Bodeguite fast noch leer. Ich drehte eine Runde und nachdem ich nirgends meine Freunde erblickte stellte ich mich an die Bar und bestellte mir einen Mojito, dann einen weiteren und noch einen. Niemand kam. Hatten wir uns vielleicht im El Floridita verabredet? Leicht angeheitert war ich mir nicht mehr sicher und machte mich auf den Weg zur Avenida de Belgica um im El Floridita nachzusehen.
Vor dem Lokal warteten eine Menge Leute auf Einlass, andere wieder boten Zigarren feil. Die schmale Gasse war voll mit Menschen. Ich drängte mich durch, versuchte durch das Fenster meine Freunde zu sehen. Nichts. Anstellen wollte ich mich nicht und so beschloss ich, erst mal eine Ausnüchterungsrunde zu gehen. Zweimal um die Ecke und ich war allein. Die Gassen hier waren kaum beleuchtet, aus offenen Fenstern drang Licht ins Freie, da und dort erhaschte man einen kurzen Blick in eine Wohnung, dann und wann kam jemand entgegen, bog aus einer Gasse um in der Nächsten zu verschwinden. Ich war doch mehr als leicht angeheitert und spielte gerade mit dem Gedanken es für Heute sein zulassen als ich ein leises "Hombre, hombre" vernahm.
Aus einem riesigen Torbogen lugte ein Junge hervor. "Hombre". Ich drehte mich um und ging die drei Schritte zurück. "Sinco Dollar" und deutete auf das Tor, "Sinco Dollar hombre, Lucumi". Ich verstand nur das er fünf Dollar wollte um mir etwas zu zeigen das sich hinter dem Tor befand. Bei einem Monatslohn von durchschnittlich 50 Dollar fünf zu verlangen war ordentlich. Also musste es schon was Besonderes sein. Wieder jede Vernunft ließ ich mich darauf ein und wir verließen die Gasse durch eine schmale Türe im riesigen Tor. Diese öffnete sich in einen weitläufigen Innenhof. Wir dürften uns Zugang zu einem Palacio oder ein Kloster verschafft haben. Der Junge nahm mich an der Hand und wir gingen in einen Säulengang der entlang einer Mauer führte. In der Mitte des Patio war ein kleiner Garten angelegt, ich konnte zumindest eine Palme erkennen, das plätschern eines Brunnens war zu hören. Wir umrundeten den halben Innenhof, der Junge wurde mit jedem Schritt schneller und somit trabten wir bereits durch den Gang. Plötzlich hielt er an, drückte meine Hand, oder eher die zwei Finger an denen er mich hielt, hob die andere an sein Ohr. "Bata" fast verächtlich spukte er das Wort aus. Ich lauschte und hörte dumpfes Trommeln. Mein Nicken beantwortete er seinerseits mit einem sehr bestimmten Ruck des Kopfes, als ob er etwas abschütteln wollte, es war das Zeichen weiter zu gehen. "Bata". Wir waren nun an der gegenüberliegenden Seite des Innenhofes angelangt. Hier öffnete sich eine schmale Gasse, welche kurz gerade ging um dann nach links abzubiegen. Das Trommeln war jetzt deutlich zu hören und wir hasteten weiter zwischen den Mauern, bogen um die nächste Ecke nach rechts, der Junge stoppte und drängte mich wieder hinter zurück. Erkennen konnte ich nur, dass der weitere Weg von einem Feuerschein erhellt war. Der Junge zog mich hinter sich und lugte um die Ecke. Ein leichter Druck seiner Hand und wir huschten vorwärts. Nun konnte ich einen dreieckigen, zirka zwei Meter hohen Durchbruch in der Mauer erkennen, durch den Bilder von Höllenfeuer und Verdammnis an die gegenüberliegende Wand projiziert wurden. Diese Assoziation kam nicht nur von den Drinks die ich zuviel hatte, es kam vielmehr von der Geräuschkulisse von Trommeln und dem nun einsetzenden Gesang. Dumpfe, fast nur gemurmelte, sich wiederholende Formeln, beschwörend und mystisch. Wir schlüpften durch die Öffnung und fanden Deckung zwischen der Mauer und einem kleinen, fast blattlosen Strauch. Die Mauer umschloss einen rechteckigen Platz. Unser Versteck lag etwas erhöht, der ganze Platz war mit Sträuchern gesäumt, die Mauer selbst an vielen Stellen verfallen und mit fensterartigen Ausnehmungen an den Seiten. Wir dürften uns im Inneren eines riesigen, verfallenen Saales ohne Dach befinden. In der Mitte loderte ein Feuer und herum tanzten Schwarze in weißen Hosen, nacktem Oberkörper und weißen Stirnbändern zum Rhythmus der Trommeln, ständig den gleichen dumpfen Singsang wiederholend. Ich war komplett gebannt und erschrak heftig als mich der Junge kräftig anstupste. Er kauerte neben mir und ich hatte ihn bereits vergessen. Seine kleine Hand deutete auf etwas außerhalb des Feuerkreises. Das Feuer tanzte noch immer vor meinen Augen und ich starrte lange auf die von ihm angezeigte Stelle, bis ich am Boden eine verschnürte Gestalt erkennen konnte, daneben standen unbeweglich Menschen. Mein Blick kehrte zurück zum Feuer. Zwischen den Beinen der tanzenden Schwarzen war zu erkennen, dass sich ein Mann in Trance am Boden wälzte und hohe, heisere Laute von sich gab, welche von einem der anderen laut wiederholt wurden, was jedes Mal ein Raunen in der Menge der gut 30 Anwesenden auslöste. Ich konzentrierte mich wieder auf die im Dunkeln liegende Gestalt, ohne jedoch viel zu erkennen. Plötzlich löste sich eine der Stehenden aus der Dunkelheit, um kurz in den Feuerschein zu treten, sich prüfend umzusehen und zu gehen. Nicht mehr zurück zu ihrem Platz, nein, direkt auf uns zu. Wir pressten uns an den Boden, der Junge an mich gekauert, als ob ich ihm auch nur irgendeinen Schutz bieten könnte. Die Gestalt schwebte förmlich auf uns zu. Gehüllt in einen schwarzen Umhang, der nur das Gesicht frei liess. Zirka drei Meter vor uns blieb sie stehen. Halb verrückt vor Angst presse ich mich hinter dem Gestrüpp auf den Boden, den Jungen eng an mich gezogen. So verharrten wir eine Ewigkeit. Dann Schritte hinter uns. Ich blickte kurz auf und sah dei Gestalt gerade noch durch die Maueröffnung entschwinden, sie hatte uns nicht entdeckt. Der junge lag noch immer zusammen gekauert am Boden und umfasste mit aller Kraft meinen Unterschenkel und ich starrte noch immer auf den Durchlass als darin große schwarze Augen auftauchten, in einem Gesicht wie poliertes Holz, sie hob die Arme und ließ den Umhang von ihrem Kopf auf die Schulter gleiten, lange schwarze Haar fielen auf die Brust, ein breites Lächeln huschte über ihr Gesicht und schon war sie weg. Der Puls hämmerte in meinen Schläfen und das Herz schlug im Hals. Der Junge hatte seinen Kopf zwischen meinen Rücken und die Mauer geschoben und zittert vor Angst. Mit schweißnassen Händen zog ich ihn vor um ihm klar zu machen, dass sie weg war. Er weigerte sich beharrlich und deutete mit seiner Hand Richtung Feuer.
Alles war Chaos, die weißen Hosen waren voll roter Flecken, man schrie, wirbelte herum, dichter Qualm von Fackeln umhüllte die Szene. Rot der Boden. Alle in totaler Extase. Ich versuchte zu erkennen was man sich da gegenseitig entriss und herumwirbelte - mein Magen stülpt sich nach außen und entledigt sich seines Inhalts. Ich sah überdeutlich wie eine blutverschmierte Hand hochgerissen, über dem Kopf gedreht und ins Feuer geworfen wurde. Mein Magen würgte den letzten Schleim in den Hals hoch, ich sprang auf, schnappe den Jungen unter meinen Arm, stürzte durch die Maueröffnung in die Gasse, durch den Rundgang aus dem Innenhof, nach zwei, drei Gassen setzte ich den Jungen auf den Gehsteig und lief, lief, lief. Lief solange durch das Gassengewirr bis mir die Füße versagten und ich der Länge nach auf den Gehsteig schlug. Nach Luft hechelnd drehte ich mich auf den Rücken und streckte die Arme von mir. Mein Hemd klebte nass am Körper und mir war schwarz vor den Augen. Ich setzte mich auf und rutschte in einen Hauseingang. In was war ich da hineingeraten? Wusste der Junge zu was er mich da brachte. Seine Angst und Panik sprachen dagegen. Wo er wohl war, ich hatte ihn ja einfach irgendwo abgesetzt. Halbwegs bei Atem steckte ich mir eine Zigarette an, nahm einen tiefen Zug um sie sogleich wieder auszudrücken. Mir war noch immer schwindelig. Was nun? Zuerst musste ich einmal feststellen wo ich war. Hier war es zu dunkel, ich musste in eine beleuchtete Straße kommen. Bei der nächsten Abzweigung schien es heller zu werden. Ich bog nach rechts, wieder nach links und war auf einer Straße angelangt - Monserrate sagte das Straßenschild, was hieß, dass ich auf der Avenida de Belgica war. Und zwar Ecke Brasil. Das wiederum bedeutete, ich war nur ein paar Schritt vom El Floridita entfernt und ein Daiquiri würde nicht schaden.

Der Kellner mit seinen weißen Hosen und roter Jacke musterte mich unverhohlen von oben nach unten, um mich trotzdem freundlich zu grüßen und zu einem Platz zu begleiten. Ich sah mich kurz in den Spiegel hinter der Bar und konnte ihm seine Reaktion nicht übel nehmen. Verschwitzt, schmutzig, das Entsetzten noch immer ins Gesicht geschrieben. Ich zwängte mich gerade auf den mir zugewiesenen Platz an einem der runden Tische als jemand meinen Namen rief. Ich war verwundert und es war mir peinlich. Die paar Gäste, welche mein Eintreffen noch nicht registriert hatten, starrten mich nun ebenfalls an. Ich sah mich um und entdeckte meine kubanischen Freunde in hintersten Teil. Den Kanossagang durch das Lokal konnte mir niemand abnehmen, schnell durch und hingesetzt. Großes Hallo, wo ich den war und um Gottes Willen, was mir denn passiert sei? Überfall, Unfall was war es denn? Ich erzählte meine Geschichte ab meinem Eintreffen in der B del M. Ich wurde zwar nicht unterbrochen und doch wurde meine Erzählung von ungläubigem Kopfschütteln begleitet.
Nachdem ich geendet hatte begann man die Geschichte richtig zu stellen und mich ungewollt zum Trottel zu machen. Ohne es auszusprechen führte man das meiste auf den Alkohol zurück und vielleicht noch andere Drogen. Ich verstand die Welt schon nach dem ersten Einwand nicht mehr. Meine Freunde waren angeblich pünktlich in der B del M, nur ich war nicht dort. Sie haben auf mich gewartet, mich gesucht. Wir beschrieben uns gegenseitig das Lokal, um sicher zu sein, dass wir alle von demselben sprachen. Überzeugt, dass ich nicht alle Tassen im Schrank habe, beließ man es dabei. ‚wir haben uns wohl übersehen’. Haben wir nicht, aber auch ich gab auf.
Was das Weitere anbelangte, schenkte man mir keinerlei Glauben. Es wurde noch soweit darauf eingegangen, dass man mir erklärte das Lucumi in Cuba die Yoruba genannt werden, das es den Yorubakult gebe, das zur Begleitung der Zeremonialtänze die Bata-Trommeln geschlagen werden und es schon mal Tieropfer gebe und dabei das frische Blut getrunken werde. Mag sein das ich mir das alles doch nicht eingebildet habe, in der Aufregung vielleicht einen toten Hahn mit einer Hand verwechselte. Morgen könne man ja versuchen, das Kloster oder Palast in dem das alles vorgefallen sein sollte zu finden. Wir vereinbarten, uns am nächsten Tag im Institut zu treffen. Der Daiquiri stand noch halbvoll am Tisch als ich mich verabschiedete und ins Hotel ging. Tausende Dinge gingen mir durch den Kopf als ich durch die Gassen schlich. Hatte sich tatsächlich alles so abgespielt wir ich es zu sehen glaubte? Es war dunkel, die ganze Stimmung mit den Gesängen und den Trommeln, die Panik des kleinen Jungen. Es war wirklich zu verrückt, ich konnte nicht einmal mehr beschwören, ob die Frau im Umhang tatsächlich nochmals zurückkam und mich anlächelte. Ich versuchte auf andere Gedanken zu kommen, schnell ins Hotel, eine Dusche und morgen sieht alles anders aus.

An der Rezeption holte ich mir meinen Zimmerschlüssel und bekam einen zusammengefalteten Zettel mit meiner Zimmernummer darauf überreicht. Auf dem Zettel stand "Auf Wiedersehen" und eine Zeichnung, eine Sonne mit zwei Pfeilen in der Mitte durch, der eine Senkrecht, der andere waagrecht im rechten Winkel zum anderen, in den Vierteln des Kreises vier Kreuze. Schon im Gehen, drehte ich mich wieder zum Rezeptionisten, um ihn zu fragen, wer das für mich abgegeben hat. Er schaute auf den Zettel, zog die Augenbrauen hoch und meinte "Yoruba". Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Ob man ihm den Zettel gegeben habe? Nein, er habe ihn selbst erst gesehen, als er meinen Schlüssel nahm. Warum er wisse von wem er ist? Das wisse er nicht, nur das Zeichen sei ein Kultzeichen der Yorubas.
Mit war schlecht, Schweiß stand auf meiner Stirn und ich beeilte mich aufs Zimmer. Normal fühle ich mich in Hotels sehr wohl, sperre auch nie eine Türe ab. Diesmal verschloss ich sie sorgfältig, nachdem ich jede Ecke inspiziert hatte, schob zur Sicherheit noch das Nachtkästchen davor, schloss das Fenster und wälzte mich schlaflos im Bett. Gegen Morgen muss ich dann wohl eingeschlafen sein, denn ich erwachte, als ich träumte, die Frau mit dem Umhang steht vor meiner Tür und versucht diese zu öffnen. Ich schrak im Bett hoch und tatsächlich war jemand an der Tür.

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